Tag des brandverletzten Kindes

„Tag des brandverletzten Kindes“ am 7. Dezember 2017.
„Kinderhände weg von heißen Flächen!”

„Dabei sein und ein Zeichen setzen!” Am 7. Dezember findet zum achten Mal der deutschlandweite „Tag des brandverletzten Kindes” statt.
Paulinchen – Initiative für brandverletzte Kinder e.V., Initiator des Aktionstages, legt in diesem Jahr einen besonderen Schwerpunkt auf Kontaktverbrennungen an heißen Oberflächen wie Kaminöfen, Backöfen, Herdplatten oder Bügeleisen. Aktionspartner aus ganz Deutschland nehmen teil, um auf Unfallgefahren aufmerksam zu machen, Behandlungsmöglichkeiten aufzuzeigen und Kinder vor Verbrennungen und Verbrühungen zu schützen.

Die größte Gefahr einer Kontaktverbrennung besteht im häuslichen Umfeld. Prof. Dr. med. Henrik Menke, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Verbrennungsmedizin e.V., erklärt: „Schwere Verbrennungen an den Handinnenflächen sind die Folge, wenn kleine Kinder an Kaminofenscheiben oder auf Herdplatten fassen. Diese sind so heiß, dass die Kinder förmlich daran „kleben“ bleiben. Vernarbungen an den Händen sind immer eine besondere Herausforderung. Ziel der Behandlung ist es, Funktionseinschränkungen der Hand zu vermeiden.“

Kliniken, Feuerwehren, Kitas, Praxen und andere Organisationen aus ganz Deutschland nehmen mit einer eigens initiierten Aktion teil. Auch international liegen bereits einzelne Aktionen vor, wie z. B.  von dem „Speransky Children Hospital Fund” in Moskau. Je mehr Aktionen stattfinden, desto mehr Aufmerksamkeit erhält das Thema „Brandverletzungen im Kindesalter”.

Viele Unfälle lassen sich durch Prävention verhindern. „Eltern von Kleinkindern sollten sich der großen Gefahr durch heiße Flächen bewusst sein, denn nur dann können sie ihre Kinder schützen. Besonders gefährlich sind in der Winterzeit die Kaminöfen, die in vielen Wohnungen stehen“, weiß Adelheid Gottwald, Vorsitzende von Paulinchen – Initiative für brandverletzte Kinder e.V.

Auf der Website www.tag-des-brandverletzten-kindes.de sind alle Veranstaltungen zum „Tag des brandverletzten Kindes” am 7. Dezember eingetragen. Ob Hamburg, Dortmund, München, Dresden oder Kassel – finden Sie eine Aktion in Ihrer Umgebung. Machen Sie mit und helfen Sie uns dabei den Aktionstag in den Medien zu verbreiten, um Kinder vor diesen folgeschweren Unfällen zu schützen.

Tipps zum Schutz vor heißen Oberflächen:

  • Eltern von kleinen Kindern sollten sich die Gefahren durch heiße Flächen bewusst machen.
  • Kinder von Kaminöfen und Backofentüren fernhalten.
  • Oberflächen wie an Kaminöfen oder Heizungen sichern/abdecken.
  • Auf den hinteren Herdplatten kochen. Das Kochfeld mit einem Herdschutzgitter sichern.
  • Kirschkernkissen nur anwärmen.
  • Heizdecken sind für kleine Kinder ungeeignet.
  • Bügeleisen immer ausschalten, wenn diese nicht unter direkter Aufsicht sind, und für Kinder unerreichbar abstellen.
  • Auf herabhängende Kabel achten!

Links:
www.tag-des-brandverletzten-kindes.de/
www.paulinchen.de
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Kinderhände weg von heißen Flächen!

Paulinchen e.V. ruft zur Teilnahme am bundesweiten
„Tag des brandverletzten Kindes“ am 7. Dezember 2017 auf

Kinderhände weg von heißen Flächen!

Der achte „Tag des brandverletzten Kindes“ am 7. Dezember macht besonders auf Brandverletzungen durch Kontaktverbrennungen aufmerksam.
Paulinchen – Initiative für brandverletzte Kinder e.V., Initiator des Aktionstages, möchte in diesem Jahr mit dem Motto: „Kinderhände weg von heißen Flächen!“ deutlich machen, wie wichtig es ist, auf die Gefahren von heißen Flächen an Kaminöfen, Backofentüren, Herdplatten oder Bügeleisen hinzuweisen, um Kinder vor Kontaktverbrennungen zu schützen.

Die größte Gefahr einer Kontaktverbrennung besteht im häuslichen Ueld. Prof. Dr. med. Henrik Menke, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Verbrennungsmedizin e.V., erklärt: „Schwere Verbrennungen an den Handinnenflächen sind die Folge, wenn kleine Kinder an Kaminofenscheiben oder auf Herdplatten fassen. Diese sind so heiß, dass die Kinder förmlich daran „kleben“ bleiben. Vernarbungen an den Händen sind immer eine besondere Herausforderung. Ziel der Behandlung ist es, Funktionseinschränkungen der Hand zu vermeiden.“

Viele Unfälle lassen sich durch Prävention verhindern. „Eltern von Kleinkindern sollten sich der großen Gefahr durch heiße Flächen bewusst sein, denn nur dann können sie ihre Kinder schützen. Besonders gefährlich sind in der Winterzeit die Kaminöfen, die in vielen Wohnungen stehen“, weiß Adelheid Gottwald, Vorsitzende von Paulinchen – Initiative für brandverletzte Kinder e.V.

Paulinchen e.V. ruft Aktionspartner wie Kliniken, Feuerwehren, Apotheken, Kitas, Praxen oder Einzelpersonen zum Mitmachen auf, denn je mehr Aktionen stattfinden, desto mehr Aufmerksamkeit erhält das Thema „Gefahr durch heiße Flächen”. Jeder kann sich beteiligen oder eine Aktion im persönlichen Umfeld initiieren. Alle Veranstaltungen zum 7. Dezember werden im Kalender auf der Website www.tag-des-brandverletzten-kindes.de veröffentlicht. Dabei sein und ein Zeichen setzen!

Tipps zum Schutz vor heißen Oberflächen:

  • Eltern von Kleinkindern sollten sich der großen Gefahr durch heiße Flächen bewusst sein.
  • Kinder von Kaminöfen und Backofentüren fernhalten.
  • Oberflächen wie an Kaminöfen oder Heizungen sichern/abdecken.
  • Auf den hinteren Herdplatten kochen. Das Kochfeld mit einem Herdschutzgitter sichern.
  • Kirschkernkissen nur anwärmen.
  • Heizdecken sind für kleine Kinder ungeeignet.
  • Bügeleisen immer ausschalten, wenn diese nicht unter direkter Aufsicht sind, und für Kinder unerreichbar abstellen. Auf herabhängende Kabel achten!

Tiere in Wohnung? Aufkleber informiert Feuerwehr!

DFV-Pressedienst
Presseinformation Nr. 42/2017 vom 31. Juli 2017

Tiere in Wohnung? Aufkleber informiert Feuerwehr!

Internationale Kooperation mit „Vier Pfoten“ / Exklusiv im DFV-Versandhaus Berlin –

Der Hund im brennenden Wohnzimmer, das Schlangenterrarium im vollgelaufenen Keller,  die Katze im Schlafzimmer der gestürzten Seniorin: Feuerwehrangehörige haben im  Einsatz häufig mit Tieren zu tun, auch wenn sie nicht direkt Ursache des Alarms sind. Hier ist es hilfreich für die Einsatzkräfte, bereits vor dem Betreten einer Wohnung zu erfahren, ob und gegebenenfalls welche Haustiere sich hinter der Tür verbergen. In Kooperation mit der Tierorganisation „Vier Pfoten“ gibt es nun im Versandhaus des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) ein aus Notfallsticker und Notfallkarte bestehende Set für Haustierbesitzer.
Der Sticker informiert Einsatzkräfte über Art und Anzahl der Haustiere in der Wohnung oder im Haus. Er ist zum Anbringen an Haustür oder Türrahmen gedacht. Zweiter Teil des Sets ist eine Notfallkarte im Scheckkartenformat. Diese können die Tierbesitzer in ihren  Ausweispapieren mit sich tragen; sie soll etwa nach einem Unfall darauf aufmerksam machen, dass sich Haustiere im Haushalt befinden und jemand kontaktiert wird, der sich um diese kümmert.
„Diese Aktion ist das Ergebnis einer Kooperation des DFV mit dem Schweizerischen
Feuerwehrverband (SFV) und dem Österreichischen Bundesfeuerwehrverband
(ÖBFV). Tierrettung aus Lebensgefahr ist über Ländergrenzen hinweg eine
wichtige Aufgabe der Feuerwehr!“, freut sich DFV-Präsident Hartmut Ziebs über
die produktive Zusammenarbeit.

Ein Informationsfilm steht unter www.save-my-pet.com online. Dort gibt es auch
den Informationsflyer mit Aufkleber und Notfallkarte zu kaufen (8,50 Euro pro
Stück). Das Versandhaus des DFV übernimmt den exklusiven Vertrieb in Deutschland
und Österreich.

Pressekontakt: Silvia Darmstädter, Telefon (030) 28 88 48 8-23, E-Mail
darmstaedter@dfv.org, Twitter @FeuerwehrDFV, www.facebook.com/112willkommen
Alle DFV-Presseinformationen finden Sie unter www.feuerwehrverband.de/presse.

Veröffentlicht unter DFV

Nachruf

Was ein Mensch an Gutem in die Welt hinausgibt, geht nicht verloren.
Albert Schweitzer

Nachruf

In tiefer Trauer nehmen wir Abschied von unserem Kameraden und ehemaligem Vorstandsmitglied
Philipp Hollmann
aus Sevenig an der Our.

Philipp Hollmann war in den Jahren 2009 bis 2015 stellvertretender Vorsitzender unseres Verbandes und leitete den Verband zusätzlich von 2014 – 2015 als kommissarischer Vorsitzender.

Der Ortsfeuerwehr in Sevenig an der Our stand er von 2007 als Wehrführer voran und engagierte sich auch dort als Feuerwehrkamerad für die Sicherheit und das Wohl seiner Heimatgemeinde.

Wir werden seinem immer freundlichen und kameradschaftlichen Wirken stets ein ehrendes Andenken bewahren.

Veröffentlicht unter KFV

Rettungskarte für den PKW

Moderne Autos sind voll von Technik. Neben den üblichen Sicherheitstechnologien wie Airbags und Karrosserieverstärkungen gehören auch immer weiter zunehmende elktrische Systeme zur Ausstattung moderner Autos.

Noch viel komplexer wird es durch die ungeheure Modellvielfalt und auch durch die langsam aber sicher zunehmende Anzahl an elektrisch angetriebenen Fahrzeugen.

Für die Retter vond er Feuerwehr wird es daher immer schwieriger und komplexer, im Falle eines Unfalles schnelle Hilfe zu leisten.

Schon seit langer Zeit gibt es daher die Initiative Rettungskarte.

Hier gibt es die schnelle und einfache Möglichkeit, sich eine Fahrzeugspezifische Karte der wichtigsten Systeme herunterzuladen um sie im Fahrzeug hinter der Sonnenblende auf der Fahrerseite zu deponieren.

Mit dieser Rettungskarte haben die Retter die Möglichkeit auf einen schnellen Blick alle wichtigen Informationen zum betroffenen Fahrzeug schnell zur Hand zu haben.
Das kann im Ernstfall wertvolle Sekunden sparen und im Extremfall vielleicht sogar Leben retten.

Wer nun mehr zum Thema Rettungskarte erfahren möchte, die passende Rettungskarte für sein Fahrzeug herunterladen und ausdrucken möchte, der kann sich auf dem folgenden Internetangebot schnell und umfassend informieren:

http://www.rettungskarte.de

Seminar Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Am 25. März konnten wir 10 Teilnehmer für das Seminar Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Feuerwehren und Fördervereine in den Räumlichkeiten der Freiwilligen Feuerwehr Idesheim begrüßen.
Die Kameraden aus Idesheim stellten dankenswerter Weise nicht nur die Räumlichkieten zur Verfügung, sondern übernahmen auch gleich die gesamte Organisation vor Ort, kümmerten sich um die Tagungsgetränke und organisierten in unserem Auftrag das Mittagessen und die Verpflegung der Teilnehmer. Am Nachmittag stellten die Kameraden aus Idesheim dann auch noch einen kleinen Unfall nach, um den Teilnehmern bei einer praktischen Übung des Erlernten auch damit zur Seite zu stehen.

Insgesamt erlenten die Teilnehmer unter Leitung des Medienreferenten des LFV, Eckhard Schwabe, an diesem Tag grundlegendes zur Pressearbeit. Themen wie Internetrecht, verfassen von Meldungen und besonders die rechtlichen Aspekte der Fotografie an der Einsatzstelle und vieles mehr waren Gegenstand der Ausführungen und alle Teilnehmer konnten am Nachmittag mit vielen neuen und hilfreichen Informationen den Weg nach Hause wieder antreten.

Es war ein gelungener Tag und wir werden bei ausreichendem Interesse dieses Seminar gerne ein weiteres Mal anbieten.

Verbandsversammlung 2017

Auszeichnung für Kreisfeuerwehrinspekteur

Am Freitag den 10.03.2017 versammelten sich die Mitglieder des Kreisfeuerwehrverbandes Eifelkreis Bitburg-Prüm e.V. im Dorint Hotel Biersdorf am See zu Ihrer alljährlichen Verbandsversammlung.
Neben den zahlreich erschienenen Mitgliedern des Verbandes folgten auch Abgeordnete und Bürgermeister der Gemeinden und des Eifelkreises, sowie Vertreter der befreundeten Hilfsorganisationen und der Polizei der Einladung des Verbandes.

Nach einem Grußwort des Beigeordneten des Eifelkreises Rudolf Rinnen und einem Bericht des Vizepräsidenten des Landesfeuerwehrverbandes Peter Gerhards, folgten die Berichte des Kreisjugendfeuerwehrverbandes durch den Kreisjugendfeuerwehrwart Jörg Sondag und ein Überblick über die Entwicklungen im Eifelkreis durch Kreisfeuerwehrinspekteur Jürgen Larisch.
Im Bericht des Vorsitzenden des Verbandes, Oliver Thömmes aus Menningen standen neben einem Rückblick auf die Aktivitäten des vergangenen Jahres die Vorhaben des laufenden Jahres 2017 im Zentrum der Erläuterungen.
Mit der Anschaffung eines Kofferanhängers wird der Verband im Laufe des Jahres seinen Mitgliedern ein Mittel zur Öffentlichkeitsarbeit und Mitgliederwerbung an die Hand geben. Der Kofferanhänger, ausgestattet mit einem Brandsimulator und zahlreichen Materialien zur Öffentlichkeitsarbeit steht dann den Mitgliedern zur Verfügung, um im Rahmen von Festlichkeiten oder Tagen der offenen Tür für das Ehrenamt Feuerwehr zu werben und gleichzeitig Brandschutzaufklärung zu betreiben.
Zudem kündigte Thömmes für den Verband an, in enger Zusammenarbeit aller Verantwortlichen für die Feuerwehr ein Forschungsprojekt zur Zukunftssicherung der Feuerwehren im Eifelkreis durchführen zu wollen.

Einen besonderen Moment auf der Verbandsversammlung stellte die Ehrung des Kreisfeuerwehrinspekteurs Jürgen Larisch dar.
Jürgen Larisch erhielt für seine Verdienste und seinen unermüdlichen Einsatz für den Verband die goldene Ehrennadel des Kreisfeuerwehrverbandes. Diese höchste Auszeichnung des Verbandes würdigt den Einsatz für das Feuerwehrwesen im Eifelkreis und im Fall von Jürgen Larisch zudem das herausragende Engagement für den Erhalt und die Weiterentwicklung des Verbandes der Feuerwehren im Eifelkreis.

(Bildnachweis: Fotos Stephan Garcon Bitburg)

Veröffentlicht unter KFV

Der Verband: Unbedingt nötig!

Der Verband: Unbedingt nötig!

Das Feuerwehrwesen in Deutschland ist weltspitze – und das hat einen Grund: Es steht auf zwei Säulen!
Neben der „staatlichen“ Säule als Einrichtung der Feuerwehren der Gemeinden und anderer zuständiger Stellen ist die Feuerwehr der Zusammenschluss aller Feuerwehrangehörigen. Deutschlands größte Bürgerinitiative. Ihr Organ: Der Verband.

Regional wirken die Stadt-, Kreis- und Regionalfeuerwehrverbände, das „Dach“ ist der Deutsche Feuerwehrverband (DFV). Er vertritt die Feuerwehr-Interessen auch auf Europa-Ebene.
Er setzt sich dafür ein, dass die Interessen der Feuerwehrleute in Deutschland nicht übersehen werden. Das ist manchmal bitter nötig, etwa beim Führerschein, bei Fahrzeugnormen und beim Einsatz als Ehrenamtliche. Die Verbandsarbeit ist seit dem 19. Jahrhundert fester Bestandteil der Feuerwehren in Deutschland – mit einer kurzen Unterbrechung durch Verbot in der Nazi-Diktatur. Ohne die Verbände gäbe es kein Feuerwehrwesen in Deutschland, wie wir es kennen!

Das gilt auch in den Bundesländern:
Ohne den Landesfeuerwehrverband (LFV) gibt es keine gemeinsame Interessenvertretung für alle Feuerwehr-Aktiven und -Engagierten! Hier ist der Ort, wo alle Mitglieder aller Dienstgrade, Ränge und Funktionen ihre Interessen vertreten wissen können. Der LFV vertritt alle Mitglieder gegenüber der Politik in Land und Bund und gegenüber anderen Interessenvertretern.
Die Gründerväter der Feuerwehren wussten es:
Erreichen lässt sich nur gemeinsam etwas.

Deshalb gilt für alle, die sich im Feuerwehrwesen einsetzen:
Du bist der Feuerwehr-Verband!

LFV Verbandsversammlung – Kontakt zur Basis weiter verbessern

Rheinland-Pfalz.

Der Landesfeuerwehrverband (LFV) Rheinland-Pfalz hat in seiner Verbandsversammlung in Bad Neuenahr gemeinsam mit den Delegierten seiner Mitgliedsverbände
eine Jahresbilanz gezogen. Einen Punkt betonte LFV-Präsident Frank Hachemer in seinem Bericht besonders: „Der LFV hat über mehrere Kanäle eine so intensive Kommunikation aufgebaut wie niemals zuvor. Dennoch werden immer noch nicht alle unsre Mitglieder an der Basis gleichermaßen gut erreicht.“ Er betonte die besondere Bedeutung der Weitergabe von Informationen über alle Ebenen der Mitgliederstruktur: „Wir möchten niemanden übergehen und müssen daher natürlich stets den Dienstweg ein
halten – aber dann sind wir auch darauf angewiesen, dass die Informationen nicht
an Punkten hängen bleiben. Alle müssen mitmachen, den Fluss zu gewährleisten“, appellierte er, diese Informations- und Beteiligungskultur zu intensivieren. Der Verband selbst nutze alle möglichen Kanäle wie E-Mail, den neu gestalteten Internet-Auftritt, die Verbandszeitschrift, soziale Netzwerke, Pressearbeit und die zahlreichen Gremien zur Informationsweitergabe –„bitte arbeitet alle mit daran, dass die Informationen bei allen Mitgliedern landen“, so der Präsident.
Zuspruch und Dank für die Arbeit der Feuerwehren im Allgemeinen und des Landesverbandes im Speziellen gab es sowohl von Landesinnenminister Roger Lewentz sowie vom Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes, Hartmut Ziebs, die beide persönlich erschienen waren, sowie in zahlreichen Gesprächen am Rande der Veranstaltung. Große Zustimmung auch für alle Anträge, die in der Versammlung zu entscheiden waren: Keine Gegenstimmen gab es für Kassenplanung, Wiederwahl von Vizepräsident Peter Gerhards sowie die erneuerte Jugendordnung der
Jugendfeuerwehr Rheinland-Pfalz.
Über eine besonders gute Zusammenarbeit mit den Vertretern der Jugendfeuerwehr freuten sichbeide Seiten: LFV-Präsident Frank Hachemer lobte die sich seit Jahren verbessernde Zusammenarbeit mit der Jugendfeuerwehr-
Landesebene genauso wie Landesjugendfeuerwehrwart Matthias Görgen die seiner „Mannschaft“ mit dem Landesverband.
Auch der Vertreter der Region des ehemaligen Regierungsbezirkes Trier, Frank Zühlke, wurdewiedergewählt. Indiz für die gute Grundstimmung: „Man kann sich auf das Wiedersehen in dieserFeuerwehr-Familie regelrecht freuen“, lobte LFV-Präsident Hachemer die große Offenheit und die vertrauensvolle Art, in der man inzwischen mit praktisch allen Partnern wie Unfallkasse, Feuerwehr-Gremien, Ministerium, Politikern, Kommunalen Spitzenverbänden und Verwaltungen sowohl im eigenen Bundesland, aber auch national und international zusammenarbeite. Ein besonderer Dank galt dem Kreisfeuerwehrverband Ahrweiler sowie der Feuerwehr Bad Neuenahr-Ahrweiler sowie der Stadt und der Kreisverwaltung, die gemeinsam die Veranstaltung ermöglicht und ausgerichtet hatten.
Informationen:
www.lfv-rlp.de
Landesgeschäftsstelle des Landesfeuerwehrverbandes Rheinland-Pfalz e.V
Lindenallee 41-43
56077 Koblenz
Telefon 0261-97434-0
Veröffentlicht unter LFV

Fettexplosion mit dem Brandsimulator

Die Kameraden in Speicher haben ein Video von einer Fettexplosion mit unserem Brandsimulator auf Ihrer Facebookseite veröffentlicht.

Hier kann man sehr gut erkennen, was passiert, wenn Wasser und brennendes Fett zusammenkommen. Diese Vorführung ist hervorragend geeignet, um der Bevölkerung diese Gefahr im Bewusstsein zu halten.

Wenn ihr also beispielsweise einen Tag der offenen Tür oder ähnliches plant, steht der Brandsimulator für solche Vorführungen zur Verfügung. Über Ausleih- und Mietbedingungen informieren wir gerne. (Ein Teil der Information ist hier abrufbar.)