Volksbank Eifel eG ist “Partner der Feuerwehr”

Koblenz – 06.09.2018

Auf Antrag des Kreisfeuerwehrverbandes Eifelkreis-Bitburg-Prüm e.V. wurde der Volksbank Eifel e.G. in Anwesenheit des Rheinland-Pfälzischen Innenministers Roger Lewentz das Förderschild  “Partner der Feuerwehr” verliehen. Für die Volksbank Eifel eG nahm Mario Brüders die Auszeichnung entgegen.

Mit dieser Auszeichnung wollen wir der Volksbank Eifel eG Danke sagen!
Einmal für die Unterstützung, die sie uns durch die langjährige Überlassung unserer ehemaligen Geschäftsstelle hat zukommen lassen.
Aber auch das Engagement der Volksbank Eifel eG in Form der Unterstützung ihrer den Feuerwehren angehörenden Mitarbeiter wollten wir gewürdigt wissen.
Arbeitgeber spielen für die Aufrechterhaltung und Einsatzfähigkeit unserer Feuerwehren eine wichtige Rolle, denn ohne die Mitarbeit und Mitwirkung der Arbeitgeber in Form der Freistellung ihrer Mitarbeiter für Einsätze und Ausbildungen würde unser Feuerwehrwesen nicht funktionieren.

Mit der Verleihung des Förderschildes “Partner der Feuerwehr” sagen wir der Volksbank Eifel eG unseren herzlichen Dank für ihren Beitrag zu unser aller Sicherheit.

Das System Feuerwehr droht heißzulaufen

„Das System Feuerwehr droht heißzulaufen“

Rheinland-Pfalz. „Wir freuen uns über die öffentliche Debatte über die Zukunft der Feuerwehr, denn dieses Thema betrifft alle Menschen in unserem Land – aber hoffentlich bleibt das kein Strohfeuer“, meldet sich der Landesfeuerwehrverband (LFV) Rheinland-Pfalz zur aktuell stattgefundene Anhörung im Mainzer Landtag und der Medienberichterstattung zu Wort. „Ja, die Feuerwehren benötigen Hilfe. Wenn wir das erfolgreiche und weltweit bewunderte System halten wollen, braucht es Anstrengungen in den Feuerwehren, in der Politik und in der Gesellschaft“, so LFV-Präsident Frank Hachemer. Zu entgegenstehenden Äußerungen aus Feuerwehren kommentiert er: „Es ist doch klar, dass Verantwortliche der Feuerwehren rückmelden, dass alles funktioniert. Wenn sie rückmelden, das etwas nicht in Ordnung ist, steht ja scheinbar ihre eigene Arbeit infrage.“ Aber da winkt der Präsident heftig ab: „Die Feuerwehren sorgen auch in krisenhafter Lage immer dafür, dass ihre Arbeit gelingt. Notfalls eben mit viel mehr Aufwand und Belastung, die dann aber Außenstehende nicht wahrnehmen. Wir müssen also die Verantwortlichen und die Menschen im Land ins Boot holen. Die Politik, und zwar die kommunale, und die Verwaltungen mit ihren Chefs müssen die Nachwuchssuche anführen. In den Schulen muss über Hintergrund und Arbeit im Brandschutz mehr gelehrt werden, da ist die Landespolitik als Weichensteller gefordert!“ Es gelte, an vielen Stellschrauben zu drehen: „Auch die Feuerwehr-Aktiven sind gefordert, und viele wollen das auch. Aber es braucht die richtigen Voraussetzungen, etwa an der Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule. Da geht es nicht um marode Gebäude, sondern darum, dass Führungskräfte befähigt werden müssen, mit den Anforderungen unserer Zeit in ihren Wehren gut zurechtzukommen – das geht nur mit Ausbildung, die so zurzeit eher in den Kinderschuhen steckt!“ Grund zur Panik sieht Hachemer keineswegs, aber „das eigentlich Weltspitze-System droht heißzulaufen, weil man sich auf immer weniger Ehrenamtliche wie selbstverständlich verlässt und schnell zu anderen Punkten der Tagesordnung wechselt. Das muss sich ändern, und das erfordert Anstrengung. Der Landesfeuerwehrverband ist da vielfach auf dem Weg, hat sein Zukunftspapier mit über 90 Thesen zur Entwicklung der Feuerwehren entwickelt und befindet sich in guter Zusammenarbeit mit dem Landesinnenminister. Aber wir müssen gemeinsam eine breite Bewegung erzeugen, sonst wird sich zu wenig tun!“

Novelle des Brand- und Katastrophenschutzgesetzes RLP (LBKG)

In näherer Zukunft wird es eine Debatte über eine Aktualisierung des LBKG geben.
Gemeinsam mit dem Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz wollen wir als Kreisverband dafür Sorge tragen, das Änderungen am LBKG möglichst im Sinne unserer Kameraden und Kameradinnen ausfallen werden und das Themen, die den Aktiven vor Ort wichtig sind darin Niederschlag finden werden.

Als erstes Ziel haben die Verbände sich daher gesetzt, die Debatte über das LBKG am 14.04.2018 bei der Verbandsausschutzsitzung des LFV in Kandel auf die Tagesordnung zu setzen.
Als Kreisverband haben wir daher eine ganz kleine “Frageseite” errichtet, in der Feuerwehrangehörige Anregungen und Forderungen an eine Novelle des LBKG niederschreiben können. Diese winzige “Umfrage kann man anonym ausfüllen.
Den unten stehenden Link könnt Ihr bitte gerne an Eure Kameraden und Kameradinnen verteilen.
Je mehr Menschen aus der Feuerwehr sich äußern, desto besser.
Wir als Kreisfeuerwehrverband wollen die gesammelten Informationen gerne explizit als Diskussionsbeitrag der Feuerwehren des Eifelkreises in den zukünftigen Debatten vertreten und hoffen auf eine rege Beteiligung.
Die Umfrage ist mit keinerlei Zugangsbeschränkungen behaftet, Ihr könnt also alle Eure Kameraden dazu auffordern uns dort eine kurze Nachricht zu hinterlassen.
Die Frage zum LBKG findet Ihr hier:
https://www2.tip-web.de/Online.Research/formgen.jsp?q=e2f7db2302c9d1d4

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Der Verband: Unbedingt nötig!

Der Verband: Unbedingt nötig!

Das Feuerwehrwesen in Deutschland ist weltspitze – und das hat einen Grund: Es steht auf zwei Säulen!
Neben der „staatlichen“ Säule als Einrichtung der Feuerwehren der Gemeinden und anderer zuständiger Stellen ist die Feuerwehr der Zusammenschluss aller Feuerwehrangehörigen. Deutschlands größte Bürgerinitiative. Ihr Organ: Der Verband.

Regional wirken die Stadt-, Kreis- und Regionalfeuerwehrverbände, das „Dach“ ist der Deutsche Feuerwehrverband (DFV). Er vertritt die Feuerwehr-Interessen auch auf Europa-Ebene.
Er setzt sich dafür ein, dass die Interessen der Feuerwehrleute in Deutschland nicht übersehen werden. Das ist manchmal bitter nötig, etwa beim Führerschein, bei Fahrzeugnormen und beim Einsatz als Ehrenamtliche. Die Verbandsarbeit ist seit dem 19. Jahrhundert fester Bestandteil der Feuerwehren in Deutschland – mit einer kurzen Unterbrechung durch Verbot in der Nazi-Diktatur. Ohne die Verbände gäbe es kein Feuerwehrwesen in Deutschland, wie wir es kennen!

Das gilt auch in den Bundesländern:
Ohne den Landesfeuerwehrverband (LFV) gibt es keine gemeinsame Interessenvertretung für alle Feuerwehr-Aktiven und -Engagierten! Hier ist der Ort, wo alle Mitglieder aller Dienstgrade, Ränge und Funktionen ihre Interessen vertreten wissen können. Der LFV vertritt alle Mitglieder gegenüber der Politik in Land und Bund und gegenüber anderen Interessenvertretern.
Die Gründerväter der Feuerwehren wussten es:
Erreichen lässt sich nur gemeinsam etwas.

Deshalb gilt für alle, die sich im Feuerwehrwesen einsetzen:
Du bist der Feuerwehr-Verband!

LFV Verbandsversammlung – Kontakt zur Basis weiter verbessern

Rheinland-Pfalz.

Der Landesfeuerwehrverband (LFV) Rheinland-Pfalz hat in seiner Verbandsversammlung in Bad Neuenahr gemeinsam mit den Delegierten seiner Mitgliedsverbände
eine Jahresbilanz gezogen. Einen Punkt betonte LFV-Präsident Frank Hachemer in seinem Bericht besonders: „Der LFV hat über mehrere Kanäle eine so intensive Kommunikation aufgebaut wie niemals zuvor. Dennoch werden immer noch nicht alle unsre Mitglieder an der Basis gleichermaßen gut erreicht.“ Er betonte die besondere Bedeutung der Weitergabe von Informationen über alle Ebenen der Mitgliederstruktur: „Wir möchten niemanden übergehen und müssen daher natürlich stets den Dienstweg ein
halten – aber dann sind wir auch darauf angewiesen, dass die Informationen nicht
an Punkten hängen bleiben. Alle müssen mitmachen, den Fluss zu gewährleisten“, appellierte er, diese Informations- und Beteiligungskultur zu intensivieren. Der Verband selbst nutze alle möglichen Kanäle wie E-Mail, den neu gestalteten Internet-Auftritt, die Verbandszeitschrift, soziale Netzwerke, Pressearbeit und die zahlreichen Gremien zur Informationsweitergabe –„bitte arbeitet alle mit daran, dass die Informationen bei allen Mitgliedern landen“, so der Präsident.
Zuspruch und Dank für die Arbeit der Feuerwehren im Allgemeinen und des Landesverbandes im Speziellen gab es sowohl von Landesinnenminister Roger Lewentz sowie vom Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes, Hartmut Ziebs, die beide persönlich erschienen waren, sowie in zahlreichen Gesprächen am Rande der Veranstaltung. Große Zustimmung auch für alle Anträge, die in der Versammlung zu entscheiden waren: Keine Gegenstimmen gab es für Kassenplanung, Wiederwahl von Vizepräsident Peter Gerhards sowie die erneuerte Jugendordnung der
Jugendfeuerwehr Rheinland-Pfalz.
Über eine besonders gute Zusammenarbeit mit den Vertretern der Jugendfeuerwehr freuten sichbeide Seiten: LFV-Präsident Frank Hachemer lobte die sich seit Jahren verbessernde Zusammenarbeit mit der Jugendfeuerwehr-
Landesebene genauso wie Landesjugendfeuerwehrwart Matthias Görgen die seiner „Mannschaft“ mit dem Landesverband.
Auch der Vertreter der Region des ehemaligen Regierungsbezirkes Trier, Frank Zühlke, wurdewiedergewählt. Indiz für die gute Grundstimmung: „Man kann sich auf das Wiedersehen in dieserFeuerwehr-Familie regelrecht freuen“, lobte LFV-Präsident Hachemer die große Offenheit und die vertrauensvolle Art, in der man inzwischen mit praktisch allen Partnern wie Unfallkasse, Feuerwehr-Gremien, Ministerium, Politikern, Kommunalen Spitzenverbänden und Verwaltungen sowohl im eigenen Bundesland, aber auch national und international zusammenarbeite. Ein besonderer Dank galt dem Kreisfeuerwehrverband Ahrweiler sowie der Feuerwehr Bad Neuenahr-Ahrweiler sowie der Stadt und der Kreisverwaltung, die gemeinsam die Veranstaltung ermöglicht und ausgerichtet hatten.
Informationen:
www.lfv-rlp.de
Landesgeschäftsstelle des Landesfeuerwehrverbandes Rheinland-Pfalz e.V
Lindenallee 41-43
56077 Koblenz
Telefon 0261-97434-0
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Partner der Feuerwehr

Unterstützung von Unternehmen und Arbeitgebern anerkennen

partner_der_feuerwehrDie Tagesalarmsicherheit der Feuerwehren ist sicherlich eines der bestimmenden Themen, wenn über die Zukunft der Feuerwehren gesprochen wird.
Auch für den Kreisfeuerwehrverband des Eifelkreis ist dieses Thema von großer Bedeutung, steht es doch neben solchen Themen wie z.B. dem Erhalt der örtlichen Feuerwehren oder der Finanzierbarkeit der jetzigen Feuerwehrstrukturen durch die Kommunen.

Während einerseits viel über ein scheinbar nachlassendes ehrenamtliche Engagement generell diskutiert wird und beim Thema Feurwehr häufig die Unvereinbarkeit der zeitintensiven Ausbildungen und Übungen mit dem Berufsleben angesprochen werden, gibt es andererseits Ideen, den gesellschaftlichen Konsens und das gesellschaftliche Engagement insgesamt besser zu würdigen, welche vlt. nicht die Bekanntheit haben, die sie verdienen.

Wir möchten daher auf die Aktion “Partner der Feuerwehr” des DFV und der Landesverbände hinweisen.
Auch wir finden, dass das Engagement von Unternehmen, welche Feuerwehrkameraden und Feuerwehrkameradinnen bei der Ausübung ihres Ehrenamtes unterstützen, deutlich mehr Aufmerksamkeit verdient haben.

„Mit uns – Partner der Feuerwehr“

Die Freiwilligen Feuerwehren mit mehr als einer Million ehrenamtlichen Einsatzkräften bekommen zunehmend Probleme, bei Alarmen tagsüber während der Arbeitszeit auf qualifiziert ausgebildetes Personal in der gebotenen Eile und in ausreichender Zahl zurückgreifen zu können. Fakt ist andererseits, dass Schutz und Hilfe für die Bevölkerung als elementarer Teil der Daseinsvorsorge ohne Freiwillige Feuerwehren flächendeckend nicht leistbar wären. Das gilt selbst in Großstädten mit Berufsfeuerwehren.

Mit der Aktion „Partner der Feuerwehr“ möchte der Deutsche Feuerwehrverband auf diese Problematik hinweisen und so die Situation im beruflichen Arbeitsumfeld der Feuerwehren verbessern helfen. Ziel ist es, die Zusammenarbeit zwischen Arbeitgebern, Feuerwehren und den für den Brandschutz verantwortlichen Kommunen zu fördern.

Ein sichtbares Zeichen der Partnerschaft von Handwerk, Handel, Gewerbe, Verwaltung und Industrie mit der Feuerwehr ist das neue von den Feuerwehren verliehene Förderschild. Mit der Plakette sollen Arbeitgeber ausgezeichnet werden, die in ihrem Betrieb ehrenamtliche Feuerwehrangehörige beschäftigen und diese bei der Ausübung ihrer Feuerwehrpflichten unterstützen.

Die Broschüre „Mit uns – Partner der Feuerwehr“ informiert über Aufgaben und Ziele der Aktion und enthält ein Antragsformular zur Verleihung des Förderschildes. Diese können Sie hier herunterladen.

Die vorgesehene Auszeichnung soll gemeinschaftlich

  • von der örtlichen Wehrleitung und dem öffentlichen Träger der Feuerwehr (in der Regel die Kommunalgemeinde)
  • über den Kreisfeuerwehrverband mindestens sechs Wochen vor der vorgesehenen Verleihung (wegen Ausfertigung einer Vielzahl von Urkunden mit ggf. mehreren Originalunterschriften)
  • beim Landesfeuerwehrverband beantragt werden.
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Wahlprüfsteine

Wenn am 13. März 2016 in Rheinland-Pfalz die Landtagswahlen stattfinden, dann ist dies auch aus Sicht der Feuerwehren ein bedeutsames Ereignis.
Um zur Information und zu einer Orientierung beizutragen hat der Landesfeuerwehrverband Rheinland Pfalz den Parteien einen Fragenkatalog vorgelegt und die von den Parteien gegebenen Antworten gesammelt und in einer Broschüre veröffentlicht.

Diese Broschüre “Wahlprüfsteine” wollen wir hiermit noch einmal zur Verfügung stellen.

wahlpruefsteine

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So macht’s die Feuerwehr

(Quelle: http://feuerwehr.ukrlp.de/sicherheit-gesundheitsschutz/so-machts-die-feuerwehr/)

Lebendiges Lernen lässt Unterweisungen leben.

Unfälle, Brände, Rettung von Menschen aus Gefahrensituationen: Die Einsätze von Feuerwehrleuten sind vielseitig und bedrohen nicht selten die Gesundheit und das Leben der Einsatzkräfte. Regelmäßige Unterweisungen zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz sind wichtige Voraussetzung. „Mit dem Projekt ‚So macht’s die Feuerwehr‘ stellt die Unfallkasse Praxishilfen für Unterweisungen im Feuerwehrdienst zur Verfügung, mit denen wir alle freiwilligen Feuerwehren – auch die kleinste Einheit – im Land erreichen wollen“, erklärte Beate Eggert, Geschäftsführerin der Unfallkasse Rheinland-Pfalz, anlässlich der Projektvorstellung während der Verbandsversammlung der Feuerwehren in Hermeskeil.

Gezeigt wurde das erste „Erklär“-Video, eine Lernmethode, die auch das schwierigste Thema auf den Punkt bringen kann. Der erste Film beschäftigt sich mit dem Bewegen von Lasten mit einem Hebel – ein Arbeitsvorgang, der häufig bei Verkehrsunfällen auf die Feuerwehrleute zukommt. Dabei können bei unkontrollierter Bewegung von Lasten gefährliche Situationen für die Einsatzkräfte und die am Unfall beteiligten Menschen entstehen.

„Einfach und direkt – diesen Grundsatz setzen wir gemeinsam mit der Unfallkasse Rheinland-Pfalz in den Präventions-Kurzfilmen ‚So macht’s die Feuerwehr‘ um: Keine drögen Vorträge zum Thema, sondern kurzweilige und leicht eingängige Beiträge in ‚Wisch-Technik‘, die auch ein bisschen zum Schmunzeln anregen, aber trotzdem wichtige Inhalte vermitteln: So macht Prävention sogar richtig Spaß“, unterstrich Frank Hachemer, Präsident des Landesfeuerwehrverbandes Rheinland-Pfalz.

Die neuen Lernmaterialien fördern die Präventionsarbeit in den Feuerwehren. „Selbst zu unterweisen gehört nicht zwangsläufig zu den Aufgaben der Führungskräfte in den Feuerwehren“, informierte Dave Paulissen von der Unfallkasse Rheinland-Pfalz. „Vielmehr sollen diejenigen unterweisen, die für das jeweilige Thema qualifiziert sind. Das bedeutet im Umkehrschluss jedoch nicht gleichzeitig, dass dieser Personenkreis auch Erfahrungen im didaktischen Bereich besitzt“, erklärte der Präventionsexperte weiter.  Hier bieten die „Erklär“-Videos mit den dazugehörenden Praxishilfen zum Üben professionelle Unterstützung an.   Das Gemeinschaftsprojekt der Unfallkasse Rheinland-Pfalz und des Landesfeuerwehrverbandes Rheinland-Pfalz findet Unterstützung durch die Feuerwehr- und Katastrophenschutzschule Rheinland-Pfalz und die Unfallkasse Saarland. Weitere drei Filme für feuerwehrspezifische Unterweisungen mit dazugehörenden Hilfen zum praktischen Üben sind bis Ende 2016 vorgesehen.

Hier sind das erste Video und die erste Anleitung zur Gestaltung von Übungen:

Praxishilfen für den Feuerwehrdienst
PDF-Datei mit Erläuterungen zum Download

bewegen_von_lasten

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Feuer im Haushalt – Kostenloses E-Book

Der Dozent für Brandschutzerziehung Frank Dick aus Kaiserslautern hat ein E-Book mit Tipps für mehr Sicherheit beim Kochen, Grillen und Beleuchten veröffentlicht, welches im Internet kostenlos unter unten stehendem Link abgerufen werden kann.
Darauf macht der Landesfeuerwehrverband in Koblenz aufmerksam.

Feuerwehren, welche ebenfalls auf dieses E-Book aufmerksam machen wollen, möchten bitte darauf achten, aus Urheberrechtlichen Gründen ebenfalls lediglich den untenstehenden Link zum E-Book zu veröffentlichen und keinesfalls die Download-Datei selbst anzubieten.

Das kostenlose E-Book kann unter folgender URL abgerufen werden:
https://www.ottoversand.at/ebook-feuer-im-haushalt/

 

Mit Tipps vom Brandschutzexperten

Frank Dick ist seit über zehn Jahren Referent bei der Brandschutzerzieherausbildung des Landesfeuerwehrverbandes Rheinland-Pfalz. Im E-Book gibt er wertvolle Hinweise und Empfehlungen zur Brandvermeidung und zu richtiger Reaktion im Brandfall.