Stellungnahme zu „Testen für Alle“

Stellungnahme des Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes Eifelkreis Bitburg-Prüm e.V., Oliver Thömmes:
Mit großem Erstaunen und großer Verwunderung nehme ich gerade das“gemeinsame“ Anschreiben unserer Innenministers, des Gemeinde und Städtebunds, des Landkreistages, des Städtetages und des Landesfeuerwehrverbandes zur Kenntnis und möchte dazu folgendes erklären.
Die Zustimmung des Landesfeuerwehrverbandes geschieht hier ohne Rücksprache mit den Kreisverbänden. Zu keinem Zeitpunkt wurden wir befragt oder um unsere Meinung gebeten ob wir, die näher an der Basis sind als der Landesfeuerwehrverband, einem solchen Ansinnen zustimmen oder unsere Unterstützung zusagen.
Daher in aller Deutlichkeit: die Zustimmung des Landesfeuerwehrverbandes geschieht hier ohne Legitimation des Kreisfeuerwehrverbandes Eifelkreis Bitburg-Prüm e.V.
Bereits jetzt wird an dieser Beteiligung des Landesfeuerwehrverbandes in den sozialen Medien starke Kritik geübt, wie es auch starke inhaltliche Kritik daran gibt, die Freiwilligen Feuerwehren nun in einer solchen Art und Weise zu dieser „Testen für Alle“ Aktion heranzuziehen.
Wir in den Feuerwehren sind stets bereit zu helfen, wo Hilfe gebraucht wird. Wir sind aber auch eine Freiwilligenorganisation die für sich ein Mitspracherecht in Anspruch nimmt.
Dieses Mitspracherecht sehe ich durch dieses Anschreiben in vielfältiger Weise misachtet.
Ich lehne diese Form des Vorgehens ab und sichere den Feuerwehren im Eifelkreis zu, mich vehement für Ihre Belange einzusetzen.
Menningen am 20.02.2021
Oliver Thömmes
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Weihnachtsgruß

Liebe Freunde und Förderer der Feuerwehr, liebe Kameradinnen und Kameraden,

unser diesjähriger Weihnachtsgruß an Euch alle geht ohne Bild und ohne Ton hinaus in die Welt, allein ein paar stille Gedanken senden wir an Euch. Nicht zu Ende gedachte Gedanken – aber Gedanken, die Euch zur Erinnerung und zum Weiterdenken ermutigen wollen.
Gedanken über ein Jahr, dass in so vielerlei Hinsicht denkwürdig ist. Dieses Jahr, dass uns so viel über uns erzählt hat wie lange kein anderes Jahr zuvor. Dieses Jahr, dass unser aller Leben aus der Bahn – oder in neue Bahnen geworfen hat.
Und allem zum Trotz – war es nicht doch auch ein gutes Jahr, wenn wir nur genau genug hinschauen?
Wie aus dem Nichts entstand in der ersten Corona-Welle ein Sturm an Solidarität. Da wurde sich um alte Leute gekümmert, für die Nachbarn eingekauft, im Netz gesungen und musiziert und jede Gelegenheit genutzt, anderen eine Freude zu machen.
Eine Welle der Solidarität flutete unsere Gesellschaft und viele zuvor ungesehene Menschen wurden sichtbar und die Bedeutung ihres Tuns für unsere Gesellschaft fand uneingeschränkte Anerkennung.
Dieses Jahr brachte uns in vielerlei Hinsicht zum Nachdenken. Was und wie wollen wir leben? Wie wollen wir arbeiten? Welchen Stellenwert haben „Dinge“ und was bedeuten uns Menschen und Beziehungen? Es waren wichtige Fragen, die nun einmal den Raum fanden, den sie benötigen.
Wie kommunizieren wir miteinander und haben wir eine gute Diskussionskultur? Welchen Stellenwert hat Politik, hat Wissenschaft, hat ein öffentlicher Diskurs? Wo stehen wir mit unseren Meinungen und wie tolerant sind wir tatsächlich, wenn es darauf ankommt?
Es gab viele Fragen an Einen jeden, denen man nicht – oder weniger ausweichen, die man nicht oder weniger verdrängen konnte als in „normalen“ Jahren.
Was bedeutet eigentlich Solidarität? Füreinander Da-Sein? Was sind Hingabe und Aufopferung und erkennen wir das eigentlich noch, wenn es uns umgibt? Wer sind diese Menschen, die schon immer ein Leben im Dienste anderer führen und was ist Ihr Antrieb?
Es sind so viele Fragen, die uns dieses Jahr gestellt hat und ebenso viele Herausforderungen wurden an uns alle gestellt.
Nicht alle Fragen sind beantwortet, nicht alle Aufgaben bewältigt.
Aber dieses Jahr hat uns allen etwas ganz klar gezeigt:
Nichts ist selbstverständlich an unserem Wohlstand, an der Art wie wir leben, nichts ist sicher, wenn es hart auf hart kommt.
Nichts – außer dies:
Menschen sind füreinander da, wenn es nötig ist. Menschen kümmern sich umeinander oder versuchen es zumindest. Krisen bringen uns aufeinander zu, zeigen uns, was wirklich wichtig ist und worauf man sich wirklich verlassen kann.
Wir bedanken uns bei einem jeden von Euch allen. Für das Füreinander da sein. Für Euer stetes Engagement und Eure Hilfsbereitschaft. Für die freundschaftlichen Worte untereinander und dafür, dass wir uns immer auf Euch verlassen können.
Liebe Kameradinnen und Kameraden in allen Blaulichtorganisationen:
Wenn es brennt – seid Ihr da – im übertragenen Sinne genau so wie im echten Brandfall.
Lieben Dank, ein frohes Weihnachtsfest und auf ein weiteres, gesundes, solidarisches Jahr.
Euer Kreisfeuerwehrverband Eifelkreis Bitburg-Prüm
Veröffentlicht unter KFV

20 Jahre „Rauchmelder retten Leben“ – Bilanz einer Erfolgsgeschichte zum Rauchmeldertag am 13. November

Initiative appelliert an Eigentümer, die Rauchmelderpflicht umzusetzen – Studien belegen: Rauchmelder retten Leben, aber nur die Hälfte aller deutschen Eigenheime ist ausreichend mit Rauchmeldern ausgestattet.

Berlin, 07. November 2020 – Anlässlich des Rauchmeldertags am Freitag, den 13. November, weist die Initiative „Rauchmelder retten Leben“ auf die Erfolge ihrer 20jährigen Informationskampagne hin: Die Aufklärungsarbeit gemeinsam mit vielen Partnern und die zum Jahresende nahezu bundesweit eingeführte Rauchmelderpflicht haben dafür gesorgt, dass die meisten Menschen in Deutschland durch Rauchmelder vor tödlichem Brandrauch besser geschützt sind. Berlin und Brandenburg sind die letzten Bundesländer, in denen die Übergangsfrist der Gesetzgebung zum Jahresende ausläuft.

Nur Sachsen mit Nachholbedarf
Erfreut über die gute Ausstattung zeigt sich auch Albrecht Broemme, der vor 20 Jahren als damaliger Berliner Landesbranddirektor die Kampagne aus der Taufe hob: „Dank der langjährigen Aufklärungsarbeit sind Rauchmelder als Lebensretter zum Glück im öffentlichen Bewusstsein angekommen, auch in der Politik. Daher sind in allen Ländern heute Rauchmelder für private Wohnungen Pflicht. Nur in Sachsen gilt dies bislang lediglich für Neu- und Umbauten.
Der tragische, bundesweit bekannt gewordene Fall aus Grimma in Sachsen, bei dem Anfang des Jahres eine Mutter und ihre zwei kleinen Kinder bei einem Brand ums Leben gekommen sind, wird das hoffentlich bald verändern.“

Feuerwehrverband unterstützt Kampagne
Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) ist eine tragende Säule von „Rauchmelder retten Leben“. Hermann Schreck, Beiratsvorsitzender der Initiative und Ständiger Vertreter des DFV-Präsidenten, meint: „Heute gibt es keine freiwillige Feuerwehr oder Berufsfeuerwehr mehr, die nicht den Nutzen der Rauchmelder anerkennt und den Brandschutz mit den lebensrettenden Geräten unterstützt. Das war zu Beginn der Aktion „Rauchmelder retten Leben“ anders und hat sich im Laufe der Jahre wesentlich verändert. Grund dafür ist sicher, dass die Rauchmelder in den Haushalten für eine kontinuierlich sinkende Anzahl der Brandverletzten und Brandtoten sorgen.“

Studien belegen: Rauchmelder retten Leben
Norbert Schaaf, Vorsitzender der Initiative „Rauchmelder retten Leben“ erklärt: „In Deutschland retten Rauchmelder pro Tag durchschnittlich vier Menschen vor gesundheitlichen Schäden oder sogar dem Tod. Das ergab unsere Auswertung der Medienberichterstattung von Dezember 2019 bis Februar 2020.“ Auch die im März dieses Jahres veröffentlichte Studie „Wirksamkeit der Rauchwarnmelderpflicht“ weist statistisch nach, dass seit Einführung der Rauchmelderpflicht immer mehr Leben gerettet werden.

Hälfte der Eigenheime nicht ausreichend gesichert
Dirk Aschenbrenner, Präsident der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb): „Es ist erschreckend, dass trotz nachgewiesener Wirksamkeit und trotz Gesetzgebung bundesweit nur die Hälfte der Eigenheimbesitzer ausreichend mit Rauchmeldern ausgestattet ist.“ Zu diesem Ergebnis kam eine Mitte September veröffentlichte repräsentative Innofact-Studie.

 

Die Initiative „Rauchmelder retten Leben“ appelliert daher an alle Eigentümer, sich und die eigene Familie zuhause ausreichend mit Rauchmeldern zu schützen.

 

INFOKASTEN

Die 5 größten Irrtümer 

  • Wenn es brennt, bleibt genug Zeit – Irrtum:
    Bei einem Brand bleiben höchstens 120 Sekunden zur Flucht.
  • Ein Rauchmelder im Flur reicht – Irrtum:
    Rauchmelder gehören mindestens in alle Flure, Schlaf- und Kinderzimmer, in Berlin und Brandenburg auch in alle Aufenthaltsräume außer der Küche.
  • Die Rauchmelderpflicht gilt nur für Vermieter, nicht für Eigentümer im selbstgenutzten Wohnraum – Irrtum:
    Die Pflicht gilt für alle Eigentümer!
  • Ich bemerke den Brand rechtzeitig – Irrtum:
    Nachts schläft auch der Geruchssinn, man wird bei einem Brand nicht wach.
  • Qualität von Rauchmeldern erkennt man allein am CE-Zeichen – Irrtum: gute Rauchmelder tragen zusätzlich das Qualitätszeichen „Q“.

 

Über „Rauchmelder retten Leben“
Das Forum Brandrauchprävention e.V. betreibt die im Jahr 2000 gegründete Initiative „Rauchmelder retten Leben“. Das Ziel des Forums ist die Brandschutzprävention, insbesondere mit Rauchwarnmeldern. Mitglieder des Forums sind führende Dachverbände wie der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) und die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb) sowie Hersteller und Dienstleister. Am 12.06.2012 gründete das Forum Brandrauchprävention einen gemeinnützigen Verein. Geschäftsstelle ist die Agentur eobiont GmbH, die auch als Ansprechpartner zur Verfügung steht.

Pressekontakt:
Forum Brandrauchprävention e.V.
„Rauchmelder retten Leben“
Claudia Groetschel
Tel.: 030/44 02 01 30
redaktion@rauchmelder-lebensretter.de

Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen

PRESSEMITTEILUNG

Jeder vierte Haushalt hat einen Kamin-oder Kachelofen, doch nur wenige schützen sich vor Kohlenmonoxid

Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen informiert über Gesundheitsgefahren mit Aufklärungswoche zum Start der Heizperiode

Berlin, 19.Oktober2020 – Giftiges Kohlenmonoxid (CO) kann durch verstopfte Abluftrohre und Schornsteine von Gasthermen, Ölheizungen oder Kamin-und Kachelöfen in die Raumluft gelangen. Durch technische Defekte, mangelnde Wartung oder Manipulationen an der Verbrennungseinrichtung können insbesondere bei geschlossenen Fenstern lebensbedrohliche CO-Konzentrationen verursacht werden. Mit einer Aufklärungswoche anlässlich der Umstellung auf die Winterzeit vom 19. bis 25. Oktober weist die Initiative gemeinsam mit Feuerwehren und Schornsteinfegern auf die Gefahr durch Kohlenmonoxid hin.

Kaum Vorbeugung und viel Unwissenheit über das Atemgift
Laut einer Umfrage des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR)* in Deutschland haben 82 % der Befragten schon einmal von Kohlenmonoxid-Vergiftungsfällen gehört. Die meisten geben außerdem an, Ursachen und Symptome von CO-Vergiftungen zu kennen, aber nur 41 % schätzen das Risiko einer Vergiftung mit CO eher hoch oder sehr hoch ein. Nur 15 % haben einen CO-Warnmelder installiert, um sich und ihre Familie zu schützen.

Überprüfung, Wartung und CO-Warnmelder senken das Risiko
Auf 41,1 Mio. deutsche Haushalte kommen laut Statistik des Bundesverbandes des Schornsteinfegerhandwerks 11,1 Millionen offene Kamine, Kaminöfen und Kachelöfen usw., sogenannte Einzelraumfeuerungsanlagen.
Alexis Gula vom Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks rät daher: „Um die Gefahr von CO-Unfällen zu minimieren,sollten Wohneigentümer ihre Kamine oder Öfen regelmäßig warten bzw. überprüfen lassen. Die Übergangsregelung der 1. BImSchV schreibt seit 2010 einen neuen Grenzwert von 0,15 g Staub und 4 g Kohlenmonoxid pro m³ Abgas für die sog. Einzelraumfeuerungsanlagen vor. Ältere Modelle, die diesen Wert nicht mehr einhalten können, müssen zu bestimmten Zeitpunkten ausgetauscht, nachgerüstet oder außer Betrieb genommen werden.“
Als lebenswichtige Sicherheitsmaßnahme empfehlen Feuerwehren und Schornsteinfeger allen Eigentümern mit Kaminen oder Kachelöfen, CO-Warnmelder zu installieren. Diese überprüfen den CO-Gehalt der Raumluft und warnen rechtzeitig vor dem tödlichen Atemgift. „Wichtig dabei ist auf die Qualität der Warnmelder sowie eine fachgerechte Montage zu achten. Wir empfehlen CO-Warnmelder, die von einem anerkannten Prüfinstitut nach EN 50291 zertifiziert worden sind“, ergänzt Anne Wentzel, Sprecherin der Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen.Die Geräte sollten an der Decke mit mindestens 30 Zentimetern Abstand zur Wand, jedoch nicht direkt über dem Kamin oder Ofen montiert werden.

CO führt unentdeckt zum Tod
Kohlenmonoxid ist ein besonders gefährliches Atemgift, denn das toxische Gas ist unsichtbar, geruchs- sowie geschmacksneutral und damit für Menschen nicht wahrnehmbar. „Eine beginnende CO-Vergiftung äußert sich durch Kopfschmerzen, Benommenheit und Übelkeit. Abhängig von der Konzentration in der Raumluft führt Kohlenmonoxid zu erheblichen Beschwerden, Bewusstlosigkeit und unentdeckt sogar zum Tod. Auch in geringen Dosen über einen längeren Zeitraum kann CO zu einer chronischen Vergiftung führen“, berichtet Neurologin Dr. Gabriele Wöbker über die gesundheitlichen Folgen.

Über die Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen:
Die Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen wurde im Jahr 2018 gegründet. Zu den Mitgliedern gehören der Deutsche Feuerwehrverband (DFV), der Bundesverband der Ärztlichen Leiter Rettungsdienst (ÄLRD), der Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks (ZIV), die Bundesarbeitsgemeinschaft Notärzte (BAND), der BHE Bundesverband Sicherheitstechnik sowie die Netze BW und verschiedene Hersteller von Kohlenmonoxid-Meldern.
Ziel der Initiative ist es, über die Gefahren von Kohlenmonoxid für Leben und Gesundheit im eigenen Zuhause zu informieren und die Zahl der CO-Vergiftungen zu verringern.

*Quelle: „Kohlenmonoxid – ein unterschätztes Risiko? Bekanntheit, Wahrnehmung, Wissen und Präventionsverhalten,“ von Katrin Jungnickel, Mark Lohmann, Gaby-Fleur Böll; publiziert im Bundesgesundheitsblatt –Gesundheitsforschung –Gesundheitsschutz, im Auftrag des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR).
Pressefotos finden Sie unter www.co-macht-ko.de/presse
Pressekontakt Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen„CO macht K.O. –Schütze dich vor Kohlenmonoxid!“
Frau Claudia Groetschel Tel.: 030/44 02 01 30info@co-macht-ko.de

Verbandsversammlung 2019

Die alljährliche Verbandsversammlung des Kreisfeuerwehrverband Eifelkreis Bitburg-Prüm e.V. fand, wie in den vergangenen Jahren auch in 2019 wieder im Dorint Hotel in Biersdorf am See statt.
Hier fanden sich am 08. März neben den Delegierten des Kreisfeuerwehrverbandes auch zahlreiche Gäste aus Landes- und Kommunalpolitik, von befreundeten Organitationen und aus den benachbarten und befreundeten Kreisfeuerwehrverbänden der Region ein.

Foto: Stephan Garcon

Nach der Begrüßung der Versammlung durch den Vorsitzenden Oliver Thömmes war es in diesem Jahr unser Landrat Joachim Streit der mit einem Grußwort an die Versammlung und die Gäste die Tagesordnung eröffnete.
In seinem Grußwort erinnerte er noch einmal an die besonderen Großschadenslagen der Unwettereignisse aus dem Jahr 2018 und würdigte die Leistungen der Feuerwehren im Eifelkreis, erinnerte an die Eröffnung des, in Rheinland-Pfalz und darüber hinaus, einmaligen Katastrophenschutzzentrums und lobte bereits in seinem Grußwort das Engagement des Kreisfeuerwehrverbandes auf der Kreisebene und die besondere Zusammenarbeit mit dem Katastrophenschutzzentrum und dem Kreisfeuerwehrinspekteur.
Nach dem Grußwort des Landrates erfolgte durch den Verbandsvorsitzenden der förmliche Teil in Form der Feststellung der Beschlussfähigkeit des Verbandes und der Genehmigung der Tagesordnung.

Im weiteren Verlauf der Versammlung folgten nun die Grußworte und Berichte der Vertreter aus dem Eifelkreis und des Landesfeuerwehrverbandes Rheinland-Pfalz.
Als erster Redner berichtete der stellvertretende Kreisfeuerwehrinspekteur Willi Schloeder in Vertretung des erkrankten Kreisfeuerwehrinspekteur Jürgen Larisch über das vergangene Jahr und gab einen Ausblick auf anstehenden Aktivitäten des kommenden Jahres. Besonders erfreulich war hier die Ankündigung, das es auf Bestreben der Katastrophenschutzeinheiten und ihrer Führung gelungen ist, ein umfangreiches Seminarprogramm des Landesfeuerwehrverbandes vor Ort im Katastrophenschutzzentrum des Eifelkreises auf die Beine zu stellen. Auch die Ankündigung, unter den Eindrücken der Unwetterereignisse des vergangenen Jahres, eine einwöchige Veranstaltungsreihe zum Thema wetterbedingte Schadensereignisse auf die Beine zu stellen stieß auf großes Interesse und Willi Schlöder warb hier für eine zahlreiche und aktive Teilnahme an den kommenden Veranstaltungen und Fortbildungsmöglichkeiten im Katastrophenschutzzentrum des Eifelkreises in Bitburg.

Als nächstes folgte der Bericht unseres Kreisjugendfeuerwehrwartes Jörg Sondag, der neben der bisherigen erfolgreichen Entwicklung der Jugendfeuerwehren erfreuliche Nachrichten zum Wachsen des Kreisjugendfeuerwehrverbandes zu berichten hatte. Die Gründung neuer Jugendfeuerwehren darf hier sicher als Zeugnis der erfolgreichen Arbeit des Kreisjugendfeuerwehrverbandes angesehen werden. Weiterhin betonte Jörg in seinem Bericht auch die sich ständig verstetigende und vertiefende Zusammenarbeit mit dem Kreisfeuerwehrverband, die sich auch in den gemeinsamem und auch erfolgreichen Bemühen um die Gründung weiterer Bambini-Feuerwehren im Eifelkreis zeigt.

Im darauf folgenden Bericht des Vizepräsidenten des Landesfeuerwehrwehrveband Rheinland-Pfalz, Peter Gerhards aus Laufeld, wurde noch einmal die ganze Bandbreite der vom LFV bearbeiteten Themen deutlich.
In seinem Bericht stellte er besonders die Thematik der integrierten Leitstelle in Trier hervor.
Die Ungewissheit, ob bei einem Neubau der Trierer Hauptwache in der Innenstadt auch zukünftig die Leitstelle an der Feuerwache untergebracht sein wird, und die damit verbundenen Fragestellungen nach der Leistungsfähigkeit einer integrierten Leitstelle im Falle von plötzlich auftretenden Schadenslagen stellte er eindrücklich dar und nutzte die Gelegenheit die anwesenden Vertreter aus Landes- und Kommunalpolitik um Unterstützung zu bitten, die Leitstelle auch künftig unmittelbar angrenzend an die Berufsfeuerwehr anzusiedeln, den nur so sei in plötzlich auftretenden Schadenslagen eine unmittelbar wirkende Vergrößerung der Besatzung der Leitstelle zu bewerkstelligen.

Nach den Berichten aus dem Kreis und dem Land stellte Oliver Thömmes in der Folge die Arbeit des Kreisfeuerwehrverbandes im Jahr 2018 dar. Er schilderte die intensive Zusammenarbeit mit dem Landesfeuerwehrverband, gab einen Rückblick auf die vom KFV angebotenen Veranstaltungen und Fortbildungsangebote des vergangenen Jahres, stellte in der Folge die Tätigkeiten der Fachbereiche Brandschutzerziehung, Motorsägenausbildung, Leistungsabzeichen und Feuerwehrwettbewerbe, sowie die Teilnahme an internationalen Feuerwehrwettbewerben vor und gab ebenfalls einen Ausblick auf die Tätigkeiten des kommenden Jahres.
Es war ein ausführlicher Bericht, den er mit einem Ausblick auf die Entwicklung des Feuerwehrwesens der Zukunft beendete. Nach einer kurzen Vorstellung der Bevölkerungsvorausberechnung des statistischen Landesamtes für den Eifelkreis Bitburg-Prüm warb er für eine langfristige Planung im Feuerwehrwesen und gab den Mitgliedern des KFV die Möglichkeit, sich mit einem kleinen Planungs- und Beobachtungstools zur Beobachtung der eigenen Mitgliederstärke auszustatten. Mit diesem Tool sollen die Feuerwehren des Eifelkreises dazu animiert werden, die eigene Mitgliederentwicklung einmal langfristig zu betrachten, um eigene Beobachtungen und gegebenenfalls Lehren daraus ziehen zu können.

Bevor der Vorsitzende zu den im Anschluss anstehenden weiteren förmlichen Aufgaben der Verbandsversammlung überleitete, nutzte er die Gelegenheit die Verbandsversammlung als würdigen Rahmen für die Auszeichnung verdienter Kameraden in Anspruch zu nehmen. Hier wurden aus dem Kreis der aktiven Wertungsrichter des Kreisfeuerwehrverbandes langjährig engagierte Mitglieder dieses wichtigen Teiles des Verbandes mit der bronzenen Ehrennadel, der silbernen Ehrennadel und der goldenen Ehrennadel des Verbandes ausgezeichnet.

Entsprechend der Dauer ihres Engagements wurden ausgezeichnet mit der bronzenen Ehrennadel des Verbandes:

  • Frank Henrichs, Speicher
  • Klaus Neyses, Speicher
  • Dieter Heuser, Sinspelt

Ausgezeichnet mit der silbernen Ehrennadel des Verbandes wurden:

  • Karl-Heinz Becker, Speicher
  • Norbert Francois, Ehlenz
  • Norbert Grün, Seffern
  • Benjamin Milbach, Röhl
  • Leo Schuh, Sinspelt
  • Herbert Thiex, Seffern
  • Karl-Heinz Wonner, Wettlingen

Und für 21, bzw 22 Jahre aktive Mitgliedschaft bei den Wertungsrichtern wurden mit der Goldenen Ehrennadel des KFV:

Klaus Hoffmann, Mettendorf, Wertungsrichter im KFV seit 21 Jahren
und
Johannes Franzen, Speicher, Wertungsrichter im KFV seit 22 Jahren

Für eine Überraschung im Rahmen dieser Ehrungen sorgte Landrat Dr. Joachim Streit, der kurzerhand die Bühne betrat und die Versammlung „unterbrach“.
Der Verbandsvorsitzende Oliver Thömmes wurde von Dr. Streit ausgezeichnet mit dem Goldenen Ehrenzeichen des Katastrophenschutzes des Eifelkreis.

Foto: Stephan Garcon

In seine Laudatio lobte er die erfolgreiche Arbeit des vergangenen Jahres und betonte besonders die ausgezeichnete Zusammenarbeit des Verbandes auf Kreisebene mit dem Katastrophenschutz und dem Kreisfeuerwehrinspekteur. Auch die besondere Zusammenarbeit mit dem Kreisjugendfeuerwehrverband und die damit einhergehende Arbeit für die Zukunftssicherung der Feuerwehren betonte er in seiner Ansprache und somit war die Auszeichnung des Vorsitzenden zugleich auch Lob und Auftrag für die besondere Kooperation der beiden Feuerwehrverbände unseres Eifelkreises.

Auf die Ehrungen folgte dann der quasi „förmliche“ Höhepunkt der Versammlung. Hier standen eine Satzungsänderung und die Neuwahlen des Vorstandes auf der Tagesordnung.
Die Satzungsänderung des Verbandes konnte durch die 100%ige Zustimmung der Delegierten schnell abgehakt werden. Der Sitz des Verbandes wurde mit dieser Satzungsänderung nun auf Wißmannsdorf festgelegt.

Im Anschluss fanden die Wahlen des Vorstandes statt. Nach der Wahl von Klemens Mossal aus Ferschweiler zum Wahlleiter und der Wahl eines Wahlausschusses konnte allerdings auch diese Wahlen schnell und zügig durchgeführt werden, in dem sowohl der Geschäftsführende Vorstand als auch die Beisitzer aus den Gemeinden und Verbandsgemeinden durch eine Wiederwahl des gesamten Vorstandes bestätigt werden konnten.
So werden auch in den kommenden drei Jahren folgende Vorstandsmitglieder ihre Kraft und ihr Engagement in den Dienst der Feuerwehren des Eifelkreises stellen:

  • Vorsitzender: Oliver Thömmes, Menningen
  • stellv. Vorsitzender: Bendikt Sehr, Eisenach
  • Geschäftsführer: Philipp Wengler, Bitburg
  • Kassenverwalter: Ingo Ternes, Büdesheim
  • Beisitzer Stadt Bitburg: Stephan Garcon
  • Beisitzer VG Arzfeld: Engelbert Probson
  • Beisitzer VG Bit-Land: Karl- Heinz Wonner
  • Beisitzer VG Prüm: Dietmar Fuchs
  • Beisitzer VG Speicher: Klaus Neyses
  • Beisitzer VG Südeifel: Thomas Baustert

Den Vorstand komplettieren als geborene Mitglieder der Kreisfeuerwehrinspekteur Jürgen Larisch, der Sprecher der Wehrleiter Klaus-Peter Dimmer sowie der Kreisjugendfeuerwehrwart Jörg Sondag.

Der Vorsitzende bedankte sich am Ende der Wahlen für das entgegengebrachte Vertrauen und mit einigen Hinweisen zu Terminen des kommenden Jahres schloss er die Versammlung nach nunmehr fast drei Stunden.

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Gelungener Seminarabend

+++ Gelungener Seminarabend in Trier +++

Social Media für Feuerwehren in Kooperation mit dem Medienhaus Trierischer Volksfreund!

Am Freitag Abend hatten wir unser Seminar zum Thema Social Media im Haus des volksfreund.de.
Mehr als dreißig Kameraden lauschten den Worten von Dirk Adams und bekamen Tipps, wie man erfolgreich eine Seite auf Facebook betreibt.
Im anschließenden Austausch mit der Redaktion gab es von Damian Schwickerath Hinweise, wie Feuerwehren erfolgreich mit der Redaktion zusammenarbeiten können.
Zum krönenden Abschluss besuchten wir dann noch die Druckerei und konnten uns ein Bild davon machen, wie die Zeitung des nächsten Tages entsteht
Mit dabei waren natürlich unsere Freunde vom Kreisjugendfeuerwehrverband Bitburg-Prüm e.V.
Ebenfalls anwesend waren Kameraden der Feuerwehr Idesheim, der Freiwillige Feuerwehr Baustert, Kameraden der FFW Spangdahlem, der Feuerwehr Irrel , die Feuerwehr Wolsfeld, die FFW Spangdahlem und auch Freunde des Kreisfeuerwehrverband Trier-Saarburg.
Wir fanden es einen gelungenen Abend und wenn es ausreichend Interesse gibt, möchten wir gerne in der Folge noch einen praktischen Workshop anbieten.
Wenn ihr daran Interesse habt, dann meldet Euch!

Verbandsversammlung am 16.11. 2018

Am 16.11.2018 trafen sich die Delegierten des Kreisfeuerwehrverbandes Eifelkreis Bitburg-Prüm auf Einladung des Vorstandes zu einer zweiten Verbandsversammlung im laufenden Jahr. Diese zweite Verbandsversammlung des Jahres 2018 fand im großen Sitzungssaal der Kreisverwaltung statt, der uns dankenswerter Weise vom Hausherren zur Verfügung gestellt wurde.
Notwendig geworden war diese Versammlung durch eine zeitnah zu realisierende Aktualisierung der Satzung aus dem Jahr 2012 im Zusammenhang mit der Prüfung der Gemeinnützigkeit des Verbandes. Um den heutigen Anforderungen der Finanzbehörden Rechnung zu tragen, hatte der Vorstand einen Vorschlag zur Anpassung der Satzung erarbeitet, der an diesem Abend den 44 anwesenden Delegierten vorgestellt wurde.
Nachdem Fragen bzgl. der Satzungsänderung zur Zufriedenheit der Delegierten beantwortet wurden, wurde die Änderung der Satzung durch die Verbandsversammlung einstimmig beschlossen.

Trotz einer eher eintönig anmutenden Tagesordnung, auf der eben nur dieser eine Punkt der Satzungsänderung stand, darf die Verbandsversammlung mit der Anwesenheit von Vorstand und 44 Delegierten als sehr gut besucht bezeichnet werden.
Die Nachfragen aus dem Plenum zeigten aber, das auch an diesem eher eintönigen Thema ein reges Interesse besteht und die Mitglieder am Leben und Wirken des Verbandes Anteil nehmen und interessiert sind.

Zum Ende der Versammlung konnten für das kommende Jahr nicht nur zahlreiche Seminartage angekündigt werden, sonder die Delegierten trafen sich anschließend noch abseits des Versammlungsaales zu einem regen und sehr freundschaftlichem Austausch.

Wir danken allen angereisten Delegierten für die Mühe, sich trotz eines trockenen Themas auf den Weg zum Verband gemacht zu haben und damit zum Gelingen der Versammlung beigetragen haben.

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Volksbank Eifel eG ist „Partner der Feuerwehr“

Koblenz – 06.09.2018

Auf Antrag des Kreisfeuerwehrverbandes Eifelkreis-Bitburg-Prüm e.V. wurde der Volksbank Eifel e.G. in Anwesenheit des Rheinland-Pfälzischen Innenministers Roger Lewentz das Förderschild  „Partner der Feuerwehr“ verliehen. Für die Volksbank Eifel eG nahm Mario Brüders die Auszeichnung entgegen.

Mit dieser Auszeichnung wollen wir der Volksbank Eifel eG Danke sagen!
Einmal für die Unterstützung, die sie uns durch die langjährige Überlassung unserer ehemaligen Geschäftsstelle hat zukommen lassen.
Aber auch das Engagement der Volksbank Eifel eG in Form der Unterstützung ihrer den Feuerwehren angehörenden Mitarbeiter wollten wir gewürdigt wissen.
Arbeitgeber spielen für die Aufrechterhaltung und Einsatzfähigkeit unserer Feuerwehren eine wichtige Rolle, denn ohne die Mitarbeit und Mitwirkung der Arbeitgeber in Form der Freistellung ihrer Mitarbeiter für Einsätze und Ausbildungen würde unser Feuerwehrwesen nicht funktionieren.

Mit der Verleihung des Förderschildes „Partner der Feuerwehr“ sagen wir der Volksbank Eifel eG unseren herzlichen Dank für ihren Beitrag zu unser aller Sicherheit.

Ein Hoch auf die kleinen Feuerwehren

Das Deutsche Feuerwehrwesen mit seinen Freiwilligen Feuerwehren ist in dieser Form einzigartig auf der ganzen Welt.
Alleine bei uns in Rheinland-Pfalz sind es über 50.000 Freiwillige, die mit hohem persönlichen Einsatz jederzeit für die Sicherheit von Bürgern und Unternehmen da sind.

Wer sich ein wenig für das Thema Feuerwehr interessiert, der kann beobachten und verfolgen, welch hohe Belastungen mit diesem Ehrenamt einhergehen. Es gibt dabei einzelne Feuerwehren, die eine enorm hohe Zahl an Einsätzen zu bewältigen haben. So hat beispielsweise die Freiwillige Feuerwehr Bitburg in diesem Jahr bisher bereits mehr als 250 Einsätze bewältigt und bei der Freiwilligen Feuerwehr in Prüm sind es mit mehr als 230 Einsätzen beinahe genau so viele.

Im Eifelkreis gibt es zur Zeit 214 Feuerwehren, davon eine sehr hohe Anzahl an sehr kleinen Orts-Feuerwehren die mit einem Tragkraftspritzenanhänger (TSA) ausgestattet sind und nicht wenige von diesen haben nur sehr wenige Einsätze im Jahr und dann meist zur Unterstützung anderer Feuerwehren.
Was wir bei diesen vielen kleinen Feuerwehren aber nicht außer acht lassen wollen:
Sie sind ein wichtiger und fundamentaler Bestandteil des Feuerwehrwesens und des Bevölkerungsschutzes in unserem Landkreis.
Sie stehen geradzu archetypisch für das, was Feuerwehr ausmacht:
Hilfe zur Selbsthilfe, nachbarschaftliche Solidarität und demokratische und selbstorganisierte Hilfe gleich vor Ort. Sie sind nah und immer da und nebenbei oftmals ein wichtiger Bestandteil des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens in den Ortsgemeinden.

Wenn wir von Feuerwehr reden, dann stehen diese kleinen Ortsfeuerwehren für den Kern dessen, worum es in der Feuerwehr geht:
Unmittelbar füreinander da zu sein, sich gegenseitig in Notsituationen zu unterstützen und dem direkten Nachbarn das ganze Jahr über zu zeigen „Wir sind da, wenn Du uns brauchst.“

Diese unmittelbare, vor Ort organisierte Selbsthilfe ist es auch, die in der Vergangenheit dazu führte, dass die Feuerwehren personell gut ausgestattet waren. In den kleinen Ortsgemeinschaften war es selbstverständlich, dass nahezu aus jedem Haushalt mindestens eine Person Mitglied der Feuerwehr war, Es war eine erlebte Pflicht und Verantwortung innerhalb der Gemeinschaft, seinen Beitrag dazu zu leisten und nicht nur einfach diese angebotene Hilfe anzunehmen.
Und in vielen kleineren Ortschaften ist das auch heute noch so:
Die Menschen sehen und erleben diese nachbarschaftlich organisierte Hilfsorganisation noch als „ihre“ Feuerwehr. Feuerwehr ist hier keine abstrakte Organisation die einfach irgendwie da ist, sondern die Bürger verstehen hier:
„Feuerwehr – Das ist etwas das wir selber machen müssen!“

Dieser Grundgedanke, dass Feuerwehr nachbarschaftliche und unmittelbar persönliche Hilfe bedeutet, lebt in diesen vielen kleinen Feuerwehren fort. Daher ein Hoch auf diese Feuerwehren – sie leisten einen wichtigen Beitrag innerhalb der Organisation Feuerwehr, sie bilden oftmals ein Fundament der Nachwuchsgewinnung auch für die größeren, benachbarten Feuerwehren,, sie kennen sich vor Ort aus und wissen um die Besonderheiten ihrer Ortschaften und ganz nebenbei sind sie oft die Hüter von Traditionen.

Egal wie klein diese Feuerwehren sind – sie tun für uns Alle etwas Großes.